Kategorie: Verbraucher (Seite 2 von 2)

Sharen statt Kaufen – Wohin geht die Entwicklung?

BlaBlaCar, AirBnB, Kleiderkreisel – Die Sharing Economy boomt und immer mehr Personen teilen, (ver-)leihen und tauschen Hab und Gut. Auf diese Weise können sie Dinge zeitweise nutzen, ohne sie dafür eigens anschaffen zu müssen. Dies ist einer der vielen Trends, die auf der Fair Friends, der Messe für neue Lebensmodelle, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung in Dortmund, dieses Jahr vorgestellt wurden.

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Zukunftssicherung: Mehr Sparen mithilfe der Verhaltensökonomik

Obwohl die meisten Menschen ein Interesse daran haben, privat für ihr Alter vorzusorgen, fällt ihnen diese Selbstdisziplin schwer. Die Verhaltensökonomik erklärt, warum das so ist, und liefert zudem Vorschläge, wie Menschen dazu motiviert werden können, mehr für den Ruhestand zurückzulegen.

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Verbraucherschutz im digitalen Zeitalter

Ob beim Einkauf oder bei der Reisebuchung: Immer stärker nutzen Verbraucher Online-Angebote, denn sie sind bequem und bieten eine enorme Auswahl. Trotz der Vorteile befürchten viele Verbraucher Datenmissbrauch und fordern politisches Handeln. Dabei können schon Anbieter und Nutzer selbst einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz leisten.

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Kostenpflichtige Plastiktüten: Kommt nicht in die Tüte – oder doch?

Wer hat es nicht schon erlebt? Man kauft etwas ein, bekommt die Waren wie selbstverständlich in eine Plastiktüte gesteckt und in die Hand gedrückt. Damit ist jetzt in den meisten Läden Schluss. Wer eine Tüte will, kann diese für einen kleinen Preis kaufen. Dass das tatsächlich zu weniger Verbrauch führt, liegt an den Gewohnheiten der Menschen. Aber genau die kann beim Umweltschutz auch zum Verhängnis werden.

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Lügen verursacht psychologische Kosten

Lügen ist ein wesentlicher Bestandteil vieler ökonomischer und sozialer Interaktionen. Politik und Unternehmen sollten daher verstehen, wann gelogen wird und wie dies verhindert werden kann. Bei den Angaben zur Steuer ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass kleine Lügen aufgedeckt werden, und auch im Erwartungswert übertreffen die Vorteile aus der Lüge die monetären Kosten.

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Haben oder Sein? – Was zählt, wenn man alles hat?

Haben oder Sein: Dieses Gegensatzpaar beschrieb Erich Fromm in seinem Bestseller, der im Jahr 1976 erschien und jetzt im Deutschlandfunk in der Sendung Lebenszeit diskutiert wurde. Fromm plädierte für Sein statt Haben. Doch wie würde die moderne Glücksforschung diese Frage 40 Jahre später beantworten?

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Was hilft gegen die sinkende Organspendebereitschaft?

In Deutschland warteten Anfang dieses Jahres etwas über 10.000 Menschen auf ein Spenderorgan, doch die Zahl der Bürger, die einen Spenderausweis besitzen, ist gleichbleibend gering. Verhaltensökonomen fordern schon lange einen Systemwechsel: Statt Entscheidungslösung soll eine Widerspruchslösung eingeführt werden. Kann die Quote damit wirklich erhöht werden?

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