Schlagwort: Biases (Seite 1 von 2)

Verantwortungsbewusstsein von Mitarbeitern fördern – aber wie?

In vielen Unternehmen ist der Ruf nach Eigenverantwortung lauter geworden und Führungskräfte wünschen sich mehr Eigeninitiative von ihren Mitarbeitern. Der Arbeitnehmer, der einfach nur die ihm erteilten Aufgaben ausführt, hat in vielen Unternehmen ausgedient. Doch viele Mitarbeiter äußern immer noch kaum Ideen für Veränderung und Verbesserung.

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Die Qual der Wahl – schon gekauft oder noch unentschlossen?

Wie triffst Du Entscheidungen? Suchst Du nach allen möglichen Alternativen und wählst dann aus, vertraust Du dem Bauchgefühl oder doch lieber Empfehlungen? Oder greifst Du, wenn‘s geht, immer zum gleichen? Für gute Entscheidungen braucht man eine Mischung aus allem.

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Intuition ist kein guter Anlageberater

Bei der Geldanlage verlassen sich viele Anleger auf ihr Bauchgefühl – und machen deshalb immer dieselben Fehler. Seitdem sich die Bundesbürger Anfang der 2000er Jahre an der Telekom-Aktie die Finger verbrannt haben, investieren sie spürbar zurückhaltender in Unternehmensanteile.

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Trump’s success and its impact for the next elections in Europe

From today, Donald Trump is the 45th president of the USA. Behavioral economics can explain why he was successful even though his positions are somewhat controversial. Furthermore, his success raises critical implications for Europe’s next elections. Some of the main reasons for the success of populist politicians are explained below.

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Game over – Wenn Glücksspiele süchtig machen

Schätzungsweise wiesen im Jahr 2015 308.000 bis 676.000 Personen in Deutschland ein problematisches Glücksspielverhalten auf (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 2015). Mit dem Aktionstag gegen Glücksspielsucht am 28. September soll auf das hohe Suchtpotenzial von Glücksspielen aufmerksam gemacht und für ein verantwortungsvolles Spielverhalten sensibilisiert werden.

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Zukunftssicherung: Mehr Sparen mithilfe der Verhaltensökonomik

Obwohl die meisten Menschen ein Interesse daran haben, privat für ihr Alter vorzusorgen, fällt ihnen diese Selbstdisziplin schwer. Die Verhaltensökonomik erklärt, warum das so ist, und liefert zudem Vorschläge, wie Menschen dazu motiviert werden können, mehr für den Ruhestand zurückzulegen.

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Statistiken gegen die Terrorangst

Nach Vorfällen wie den Anschlägen in Paris im November 2015 oder den jüngsten Anschlägen in Brüssel und Nizza haben Menschen mehr Angst vor Terroranschlägen und fühlen sich unsicher. Wir schätzen das Risiko, nun selbst von einem Terroranschlag betroffen zu sein, deutlich höher ein: So fürchten sich jüngsten Umfragen zufolge 76 Prozent der Menschen vor einem terroristischen Anschlag in Deutschland.

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Kostenpflichtige Plastiktüten: Kommt nicht in die Tüte – oder doch?

Wer hat es nicht schon erlebt? Man kauft etwas ein, bekommt die Waren wie selbstverständlich in eine Plastiktüte gesteckt und in die Hand gedrückt. Damit ist jetzt in den meisten Läden Schluss. Wer eine Tüte will, kann diese für einen kleinen Preis kaufen. Dass das tatsächlich zu weniger Verbrauch führt, liegt an den Gewohnheiten der Menschen. Aber genau die kann beim Umweltschutz auch zum Verhängnis werden.

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Warum Unterlassen das Gleiche ist wie Tun

Das Berufsleben ist häufig geprägt von Konkurrenzdruck und Profilierung. Gute Positionen sind rar und viele Mitarbeiter wetteifern daher um wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Dies kann so weit gehen, dass Menschen neben Fleiß und Motivation auch auf andere Mittel zurückgreifen, um die Karriereleiter zu erklimmen.

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Warum Startups immer überraschend scheitern

Dem Bundesverband Deutsche Startups zufolge schaffen es nur 30 Prozent der Startups, dauerhaft zu bestehen. Während nach einem Jahr noch 95 Prozent der neugegründeten Unternehmen am Markt sind, sind nach fünf Jahren nur noch knapp 60 Prozent der Startups aktiv. Gründe für das Scheitern sind unter anderem die fehlende Finanzierung, mangelndes betriebswirtschaftliches Wissen und ein unklarer Kundennutzen des Produktes (DIHK, 2015).

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